„Der Fall des einsamen Goldfischs“ ist ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Elmar Vogt.
Hier schreibt Regisseurin Stefanie Hahn über die aktuelle Probensituation.

Aktueller Hinweis (Stand 5. Juni 2020):
Das Gröbste von "Corona" scheint überstanden zu sein. Darum wollen wir langsam, so weit es die gelockerten Ausgangsbeschränkungen zulassen, das Projekt wieder hochfahren und mit Proben beginnen.
Wir stehen auch schon in Verhandlungen mit einer neuen Location (auf die wir uns sehr freuen).
Im Moment zielen wir auf Aufführungstermine im November.
Bleibt gespannt & uns gewogen!

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die eigenwillige „Sonder-Kommissarin des Prinzregenten“ Iahel Nimoy, sowie ihr treuer Sidekick, der Handelsanwalt Quentin von Cramm, welche um das Jahr 1900 in einem Vorort von Fürth von Privatier Binswanger zu einem Wochenende mit Punsch, Schnittchen und Bogenschießen eingeladen werden.

Es ist nicht schwer zu erraten, dass einer der Pfeile fehl gehen wird und ein offensichtlich unschuldiges Opfer trifft. Während es in einer Truhe liegt. Nachdem alle gesehen haben, wie das Opfer zu Bett ging.

Klar, dass von Cramms Aussichten auf ein entspanntes Wochenende perdu sind, als die kriminalistischen Instinkte in Frau Nimoy erwachen…

Die Aufführungen finden sobald wie möglich im Jahr 2020 statt, ein Veranstaltungsort wird rechtzeitig angekündigt.