„Der Fall des einsamen Goldfischs“ ist ein Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Elmar Vogt.

Aktueller Hinweis (Stand 4. April 2020):
Es hat sich eine Weile angekündigt, heute mussten wir bei unserer Online-Probe den Tatsachen ins Auge schauen. Der Premierentermin Anfang Mai für den "Einsamen Goldfisch" ist nicht mehr zu halten. Nachdem nach dem augenblicklichen Stand der Dinge die Ausgangsbeschränkungen frühestens am 19. April gelockert werden, hätten wir nicht einmal zwei Wochen für "reale" Proben gehabt - und das ist natürlich viel zu wenig, um Dialoge und Bühnendarstellung so einzustudieren, dass das das Geld und die Zeit unseres Publikums wert gewesen wäre. 
So haben wir uns nun entschlossen, die Premiere offiziell zu verschieben.  
Wir planen derzeit mit Mitte Juni, spätestens Juli, vorbehaltlich dessen, dass das für unsere Cast keine Terminkollisionen mit sich bringt, und wir bis dahin eine möglicherweise nötige Alternativlocation gesichert haben. 
Solange bitten wir euch herzlich: Habt Geduld mit uns, und drückt uns die Daumen!

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die eigenwillige „Sonder-Kommissarin des Prinzregenten“ Iahel Nimoy, sowie ihr treuer Sidekick, der Handelsanwalt Quentin von Cramm, welche um das Jahr 1900 in einem Vorort von Fürth von Privatier Binswanger zu einem Wochenende mit Punsch, Schnittchen und Bogenschießen eingeladen werden.

Es ist nicht schwer zu erraten, dass einer der Pfeile fehl gehen wird und ein offensichtlich unschuldiges Opfer trifft. Während es in einer Truhe liegt. Nachdem alle gesehen haben, wie das Opfer zu Bett ging.

Klar, dass von Cramms Aussichten auf ein entspanntes Wochenende perdu sind, als die kriminalistischen Instinkte in Frau Nimoy erwachen…

Die Aufführungen finden sobald wie möglich im Jahr 2020 statt, ein Veranstaltungsort wird rechtzeitig angekündigt.