Das Kind braucht einen Namen!

Ein Buch ohne Namen, das geht ja nun wohl schlecht, und die ISBN alleine macht ja auch nicht soo neugierig auf einen Roman…

Lange lange habe ich mit mir gerungen und Gott und die Welt um Rat gefragt: Wieviel soll und darf der Titel von der Handlung preisgeben? Wie wirkt er attraktiv, ohne abgegriffen zu sein? Und schließlich, wie stellt man einen Bezug zu Fürth und der Geschichte her?

Nach viel hin und her, bei dem sich herausstellte, dass der einzige Titel, der wirklich alles das unter einen Hut gebracht hätte,*) leider schon in allen Varianten vergeben war, haben wir uns nun schließlich auf einen Namen geeinigt:

Der Fall Zita S., so wird Iahel Nimoys erster Fall in abendfüllender Länge heißen. Danke, Sina!

*) Ich werde jetzt nicht sagen, welcher das war, denn in diesem Kontext würde das vielleicht doch ein bisschen zu viel von der Geschichte verraten…

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