„Blurb“

Was im Deutschen so schnöde als „Klappentext“ bezeichnet wird, hört im angelsächsischen Sprachraum auf die viel knalligere Bezeichnung „Blurb“. Da Frau Nimoy mit ihrer Toilette noch nicht so weit ist, die Bühne der Weltöffentlichkeit (oder wenigstens der regionalen Buchläden…) zu betreten, hier schon mal der Klappentext, soweit gediehen:

Fürth, 1896: Die aufstrebende Industriestadt wird durch die Entführung der Fabrikantentochter Zita Späth aus ihren Alltagsgeschäften aufgeschreckt. Der mit der Familie befreundete Anwalt von Cramm schlägt vor, Iahel Nimoy, „Sonderkommissarin des Prinz-Regenten“ einzuschalten, und Zitas Vater stimmt widerwillig zu. So werden der Anwalt und die Kommissarin auf immer verwickelteren Bahnen durch Fürth, Nürnberg und Zirndorf geführt, ehe sie erfahren, welch dunkle Geheimnisse die „Stadt der tausend Schlote“ verbirgt.

Mit dem Roman um Frau Nimoy liefert Elmar Vogt sein Debüt der „Criminal=Historien“ ab. Die unkonventionelle Ermittlerin führt die Leser durch das Fürth der Jahrhundertwende und verquickt die Geschichte der Stadt mit einem grimmigen Kriminalrätsel.

Blurb.

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