Monatsarchiv: April 2013

Wär doch gelacht…

… wenn wir die Werbetrommel nicht richtig zum Rühren brächten!

Jetzt bekommt Frau Nimoy erstmal Visitenkarten, Vistaprint ist dein Freund:

visite

(Leider ein etwas überladenes Design, aber irgendwie muss man die ganze Info ja unterbringen.)

Falls Interesse an weiterem Merchandise besteht, kann ich auch Iahel Nimoy-Mousepads, -Basecaps und anderen Schnickschnack besorgen.

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Wir kommen der Sache näher

Nicht nur, dass die Greuther Fürth gestern gegen den Club gewonnen haben, sondern auch

  • Das neue Angebot des Druckers ist da,
  • eo ipso und ipso facto haben wir einen Ladenpreis für „Zita S.“ festgelegt,
  • Die hoffentlich letzte Runde an Manuskriptkorrekturen ist durch, und
  • Morgen kommt mit etwas Glück das fertige Cover.

Dann gehen die Dateien ab zum Drucker und mein Verleger in den Urlaub, Frau Nimoy wird ins Verzeichnis lieferbarer Bücher aufgenommen, und wenn uns nicht doch noch der Himmel auf den Kopf fällt, sind die Bände bis Mitte Mai tatsächlich verkaufsbereit.

Grüße von einem in sich schmunzelnden Elmar.

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Ein weiblicher „Sonder-Kommissar“ um 1900…?

Natürlich ist das nicht wirklich glaubwürdig. Aber man sollte sich durch die Realität nicht zu sehr von seiner künstlerischen Vision abbringen lassen.

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14. April 2013 · 12:37

Motto

„Wenn du dein Leben nicht als Kunstwerk gestalten kannst, mach wenigstens eine Boulevardkomödie daraus.“

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13. April 2013 · 17:11

Gulp

Der Kostenvoranschlag des Druckers ist da.

Was war nochmal Plan B…?

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Es geht ans Eingemachte

Nachdem ich mich gestern mal wieder mit meinem Verleger getroffen habe, wird das Unternehmen „Zita S.“ nun endlich konkret.

Abgesehen davon, dass Th. Rüger mich noch auf zwei Continuity-Fehler im Manuskript hingewiesen hat (Chapeau!), sind ihm natürlich auch nochmal etliche Tippfehler aufgefallen. Ebenso gilt es, das Layout des Buches noch ein wenig feinzujustieren. (Da ich das Satzsystem LaTeX verwende, liefern wir beim Drucker bereits fertige Vorlagen ab, d.h. die Gestaltung liegt voll in unserer Verantwortung.)

Da so oder so also noch ein bisschen Arbeit vor uns liegt, ist es auch gar nicht so schlimm, dass wir den Veröffentlichungstermin für „Zita S.“ einen Monat nach hinten verlegen mussten,*) da mein Verleger Anfang Mai im Urlaub ist, und das natürlich gerade in der heißen Phase unmittelbar nach der Veröffentlichung wenig hilfreich wäre.

Ansonsten haben wir uns noch ein wenig über dies und das unterhalten — Preise für Druck und Verkauf, wie der Verkauf des Buches zu unterstützen sei (da wird es wohl ein umfängliches Programm an Lesungen geben), wie sich die Website der Edition Knurrhahn ein bisschen aufpäppeln**) ließe, und nicht zuletzt, welche Projekte dem „Fall Zita S.“ folgen könnten.

Da würden mir schon einige Dinge einfallen, aber darüber zu gegebener Zeit.

*) Da muss mir wohl noch was Neues einfallen, um die Wartezeit zu überbrücken… ;-)

**) Heute würde man wohl „pimpen“ sagen.

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Déjà Vu

Warum komme ich jedesmal, wenn ich mich mit meinem Verleger treffe, mit einem 300seitigen Manuskript nach hause, das ich redigieren soll?

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