Es geht ans Eingemachte

Nachdem ich mich gestern mal wieder mit meinem Verleger getroffen habe, wird das Unternehmen „Zita S.“ nun endlich konkret.

Abgesehen davon, dass Th. Rüger mich noch auf zwei Continuity-Fehler im Manuskript hingewiesen hat (Chapeau!), sind ihm natürlich auch nochmal etliche Tippfehler aufgefallen. Ebenso gilt es, das Layout des Buches noch ein wenig feinzujustieren. (Da ich das Satzsystem LaTeX verwende, liefern wir beim Drucker bereits fertige Vorlagen ab, d.h. die Gestaltung liegt voll in unserer Verantwortung.)

Da so oder so also noch ein bisschen Arbeit vor uns liegt, ist es auch gar nicht so schlimm, dass wir den Veröffentlichungstermin für „Zita S.“ einen Monat nach hinten verlegen mussten,*) da mein Verleger Anfang Mai im Urlaub ist, und das natürlich gerade in der heißen Phase unmittelbar nach der Veröffentlichung wenig hilfreich wäre.

Ansonsten haben wir uns noch ein wenig über dies und das unterhalten — Preise für Druck und Verkauf, wie der Verkauf des Buches zu unterstützen sei (da wird es wohl ein umfängliches Programm an Lesungen geben), wie sich die Website der Edition Knurrhahn ein bisschen aufpäppeln**) ließe, und nicht zuletzt, welche Projekte dem „Fall Zita S.“ folgen könnten.

Da würden mir schon einige Dinge einfallen, aber darüber zu gegebener Zeit.

*) Da muss mir wohl noch was Neues einfallen, um die Wartezeit zu überbrücken… ;-)

**) Heute würde man wohl „pimpen“ sagen.

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