Monatsarchiv: November 2013

Langsam wieder runterkommen

Die letzten Wochen war schon viel los mit Frau Nimoy und Tod und Vererben… Jetzt brauch ich erstmal wieder ein bisschen Gelegenheit, runterzukommen.

Andererseits — vielleicht könnte man die beiden Metiers vereinen und Frau Nimoy und Herrn von Cramm in einer Krimikomödie auf die Bühne schicken?

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Von Bücherwürmern und Menschen

lesung_bücherwurmNunmehr ist auch die zweite Lesung hinter mich gebracht — diesmal hat’s mich in den Bücherwurm nach Zabo verschlagen.

Auch wenn’s anstrengend war, sich nach einer Arbeitswoche nochmal zwei Stunden komplett zu konzentrieren, so hab ich’s doch sehr genossen — Nicht nur, weil ein paar alte Freunde mal wieder aufgetaucht sind, sondern auch wegen der intelligenten und nicht zuletzt auch kritischen Diskussionen zu den Geschichten. (Selber hält man ja immer jeden noch so halbseidenen Gedanken für genial, da ist es gar nicht falsch, wenn man mal mit einem unvoreingenommenen und frischen Blick auf die eigenen Werke konfrontiert wird.)

Wie’s weiter geht, ist bislang noch ungewiss, aber natürlich halte ich euch hier auf dem Blog über neue Termine auf dem Laufenden. Wer eine umfassende, geistreiche und objektive Zusammenfassung vom Freitagabend lesen will, dem lege ich das Blog vom Hoadl ans Herz, der Reich-Ranicki der Metropolregion sozusagen.

P.S. — Ich hab nicht wirklich so große Füße.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Mehr Presse

Nach der Neuen Westfälischen hat jetzt auch die Glocke über die Premiere von Tod und Vererben berichtet.

Die Glocke v. 12.11.130001

Noch eine gar nicht so schlechte Kritik, wie ich finde — und ein Zeichen dafür, dass ich mit meiner Ansicht, dem Theater-Theater sei eine sehr gute Produktion gelungen, nicht allein stehe!

(Ich bereue ja immer mehr, nicht nach dem Vorhang auf die Bühne gegangen zu sein und dem Publikum erklärt zu haben, „Es freut mich, dass Ihnen das Stück fast so sehr gefallen hat, wie mir.“ Aber es ist wohl nicht jeder ein Oscar Wilde…)

Einmal mehr mein Dank an Frau Hoffmann-Baljak für die Zusendung der Rezension!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Neues von der Casting-Couch

Wie bereits kürzlich berichtet, habe ich ja vor, nun sozusagen auf die andere Seite des Orchestergrabens zu springen und mir auch die Bühne untertan zu machen.

Auf meine erste Anmeldung fürs Casting kam lange keine Antwort, und ich wurde etwas skeptisch — Ich kann damit leben, beim Casting durchzufallen, aber wenn mir mein schlechter Ruf so weit vorausgeeilt wäre, dass ich nicht mal eingeladen werde, das hätte mir schon wehgetan.

Aber jetzt habe ich einen Termin bekommen, am 24.11. kann ich mich mit Trallala, Hopsassa und Blablabla bei der MusicalCom beweisen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Stoppt die Presse! Stoppt die Presse!

Nein, um Himmels Willen, natürlich nicht.

Aber die erste Rezension von der Premiere von Tod und Vererben vom letzten Samstag ist eingelaufen. Die Neue Westfälische schreibt:

Theater-Theater_NW_11.11.2013

Frau Hoffmann-Baljak hat sich als postillon d’amour betätigt — Danke schön!

Gar nicht so schlecht, oder? (Und sogar der Name richtig geschrieben… — Klicken aufs Bild führt zum Online-Artikel.)

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Erschien zum Mord verspätet

Da ich zwischendurch mal wieder urlaubsbedingt weitgehend offline war habe ich die bereits angesprochene Umfrage der Fürther Nachrichten zum „Tatort Kirchweih“ erstmal verpasst — Sie ist inzwischen in der zweiten Beilage zur Kirchweih veröffentlicht worden, hier nochmal für alle zum Nachlesen! (Lieben Dank auch nochmal an Johanna und Wolfgang, die sich darum kümmerten, mir eine Hardcopy zu sichern!)

Natürlich hätt ich mir gewünscht, sie hätten die Verlagsinformationen mit abgedruckt, aber immerhin: Unter die „versierten Fürther Krimi-Autoren“ gezählt zu werden, ist doch auch schon was — a la bonne heure!*) Ich hoffe, ich erschien geistreich genug, um auch in Zukunft angelegentlich angerufen zu werden.

Im Übrigen möchte ich gerne allen, die am Freitag noch nichts vor haben, noch einmal die bevorstehende Lesungs von Zita S. ans Herz legen, am 15.11., 20:00 in Buchhandlung Bücherwurm! Eintritt kostet so gut wie nichts, und ich werde mich redlich bemühen, den Abend unterhaltsam zu gestalten.

*) Ja, Véro…

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Zurück aus Ostwestfalen

Und ich muss sagen, zumindest für mich war dieser Kurzausflug quer durch die Republik ein grandioser Erfolg!

Vorab hatte mich Frau Hoffmann-Baljak, der Spiritus rector der Theater-Theater-Crew, gewarnt, sie pflege einen „minimalistischen“ Inszenierungsstil, und ich war etwas verunsichert, weil ich mir nicht so recht vorstellen konnte, wie eine „minimalistische Boulevardkomödie“ aussehen sollte — Eugene Ionesco trifft Harald Junke…?

Ehe sich der Vorhang hebt: Skeptischer Blick

Ehe sich der Vorhang hebt: Skeptischer Blick

Aber meine Befürchtungen wurden schnell zerstreut: Ich hätte das Bühnenbild lediglich als „schlicht“ bezeichnet, aber ich empfand das auch durchaus angemessen für das Stück (die klassische Komödie, die in einem einzigen wenn auch gut eingerichteten Salon spielt) und die Umstände — wir reden hier ja nicht von den Wagner-Festspielen in Bayreuth. Und außerdem lenkt eine opulente Bühne ja nur vom Stück und den Leistungen der Darsteller ab.

Die bessere Hälfte des Ensembles: v.l.n.r. Bärbel Schnitker, Uschi Burkert, Sabine Gildemeister, Indra Scholz

Die bessere Hälfte des Ensembles: v.l.n.r. Bärbel Schnitker, Uschi Burkert, Sabine Gildemeister, Indra Scholz

Diesbezüglich: Ich mag ein wenig voreingenommen sein, wenn ich die Meriten des Stücks kommentieren sollte, aber ich kann auf jeden Fall uneingeschränkt sagen, dass die Darsteller das Beste aus den Rollen und die Regie das Beste aus den Darstellern herausgeholt hat: Tod und Vererben auf der Bühne war verdammt nah an meiner Vorstellung, die ich von dem Stück hatte, und ich habe mich blendend bei der Aufführung amüsiert.

Dieser Zuschauer ist offensichtlich sehr zufrieden mit dem Abend, und das nicht nur, weil er Freikarten bekommen hat.

Dieser Zuschauer ist offensichtlich sehr zufrieden mit dem Abend, und das nicht nur, weil er Freikarten bekommen hat.

Sogar die Schnitte, die Fr. Hoffman-Baljak im Text machte, haben mir nicht besonders wehgetan (obwohl ich es ja eigentlich mehr mit Pontius Pilatus halte — „Was ich geschrieben habe, bleibt!“). Nicht nur, dass diese sehr elegant ausgeführt waren und meist nicht mal mir auffielen; Tod und Vererben ist darüberhinaus in der Tat ein etwas geschwätziges Stück, und in die Rolle des Zuschauers versetzt hätte ich mir sogar manchmal fast noch etwas mehr Tempo und weniger Text gewünscht.

Das Dreamteam von Tod und Vererben: v.l.n.r. Diana Hoffmann-Baljak (Regie und Produktion), yours truly (Text) und Frank Timmermann ("Notar Eveready")

Das Dreamteam von Tod und Vererben: v.l.n.r. Diana Hoffmann-Baljak (Regie und Produktion), yours truly (Text) und Frank Timmermann („Notar Eveready“)

Aber, alles in allem war der Abend ein Fest für mich. Die ersten Zeitungskritiken sind ebenfalls durchaus wohlwollend, und so bleibt mir nur zu hoffen, dass auch die anderen Aufführungen in Rheda-Wiedenbrück ebenso glänzend laufen.

P.S. — Und damit mir nicht langweilig wird, geht’s am Freitag gleich weiter: Mit der Lesung im „Bücherwurm“.

2 Kommentare

Eingeordnet unter Uncategorized

Super Show!

Bin sehr begeistert, was die Truppe vom Theater-Theater aus „Tod und Vererben“ gemacht hat — Mehr morgen!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Es fährt ein Zug nach irgendwo.

Nach Rheda-Wiedenbrück, um genau zu sein, und die Prinzessin und ich sind Passagier.
Bin schon mal sehr gespannt, was mich erwartet.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized

Die Uhr tickt

Die Spannung steigt, und die Vorbereitungen (die hauptsächlich darin bestehen, ein frisches Hemd herauszusuchen), laufen.

In weniger als 24 Stunden geht’s los, in Rheda-Wiedenbrück. Cool bleiben, Junge, cool bleiben.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Uncategorized