Monatsarchiv: Januar 2014

Mehr Business

Gestern ein Treffen mit der bezaubernden Johanna Lawrence gehabt. Natürlich ist es immer ein Vergnügen, mit ihr bei einer Tasse Tee zu plauschen, aber diesmal hatten wir außerdem neue Geschäfte zu besprechen:

Wie ich hoffte, wird Sie auch für den Nachfolger von Zita S., den Fall des einsamen Goldfischs das Cover gestalten. Wir haben ein paar Ideen ausgetauscht, und ich war angenehm überrascht, dass ihre Vorstellungen meinen schon sehr nahe kamen.

Ich bin sehr zuversichtlich!

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Man soll ja nicht immer nur von sich reden

Darum möchte ich heute auch einmal sie ins Rampenlicht stellen, die Einzige, die Göttliche, die Prinzessin, das Tausendschön, nämlich meine Frau Sina.

Während (neben ihren zahllosen anderen Vorzügen, die aber nicht Gegenstand dieses Blogs sein sollen) ihr Forté eigentlich das Singen ist, wo sie in mehreren Chören und nicht zuletzt bei den Cadolzburger Burgfestspielen ein tragendes hohes C spielt, hat sie sich in letzter Zeit vermehrt dem Schreiben zugewandt. (Holla!)

Im Zentrum ihres Interesses steht dabei Blake`s 7, eine englische Science fiction-TV-Serie aus den Siebzigern, die sich in einem Satz vielleicht als „Robin Hood in Space“ zusammenfassen lässt. Während deren besonderer Charme an mir weitgehend vorübergegangen ist, hat Sina einen rechten Narren daran gefressen, und ist seit geraumer Zeit nicht nur daran, Fanfiction zu Blake´s 7 zu schreiben (in Englisch…). Darüberhinaus werkelt sie auch an einem Blogprojekt, nämlich jede Woche eine Rezension zu einer Blake´s 7-Episode zu schreiben, und schließlich hat sie die Tage auch noch das Go zur Teilnahme an einem (wiederum englischen) Buchprojekt bekommen, bei dem die Teilnehmer jeweils ein Essay über ihre Lieblingsfolge verfassen.

Schaut mal rein. Vielleicht bin ich ein wenig voreingenommen, aber ich habe ihre Beiträge sehr genossen.

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Das nennst du „Recherche“?

Was man so alles lernt, wenn man ein wenig für einen Roman, der im 19. Jahrhundert angesiedelt ist, recherchiert:

Meyers Konversationslexikon von 1896 listet das Wort „Retirade“ (wörtl. „das, wohin man sich zurückzieht“) als Synonym für „Abtritt“ (auch ein wunderschönes Wort) bzw. Toilette auf und geißelt es gleichzeitig als „unfranzösisch“ (sic!).

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Jetzt geht’s los!

Offiziell haben am heutigen Abend die Arbeiten für das nächste Iahel-Nimoy-Buch, Der Fall des einsamen Goldfischs und andere Fürther Criminal=Historien begonnen.

Das Buch wird im Wesentlichen eine Anthologie aus bereits bestehenden Kurzgeschichten um Frau Nimoy und Herrn von Cramm sein, heute habe ich mal die alten Manuskripte soweit auf Vordermann gebracht und eine Druckvorlage erstellt. Dazu kommt dann eine neue und noch zu schreibende Novelle, die sich eben um jenen titelgebenden „Goldfisch“ dreht.

Da werde ich mich reichlich sputen müssen, wenn das noch bis zur Criminale 2014 fertig werden soll… Drückt mit dir Daumen!

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A propos Cantus

Ines‘ Theaterverlag, bei dem auch Tod und Vererben von mir veröffentlicht wurde, hat inzwischen auch Eingang in die Wikipedia gefunden — a la bonne heure!

(Nein, ich habe mit dem Eintrag nichts zu tun.)

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Der Rubel rollt reibachmachenderweise

Nach Thomas hat jetzt auch Ines von Cantus mir die erste Tantiemenabrechnung geschickt. Wie bereits gemutmaßt war es vielleicht etwas verfrüht, sich schon um einen Architekten für den Swimming-Pool zu kümmern.

Aber ich könnte mal in den Baumarkt stromern und mich nach einem Vogelbad umsehen…

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Mehr Amazon

Wie gestern bereits erwähnt, habe ich mich ja mal wieder auf Amazon herumgetrieben.

Zita S. kann, da mein Verleger nicht an die Buchgroßhändler angeschlossen ist, leider nicht über Amazon bestellt werden, trotzdem hat eine krimibegeisterte Seele (mit gutem Geschmack) dort eine Fünf-Sterne-Bewertung für Frau Nimoy hinterlassen.

Das freut einen doch umso mehr.

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Sei vorsichtig, wonach du suchst

Du könntest es finden, wenn du z.B. bei Amazon die unverfänglichen Suchbegriffe „Zita S“ eingibst…:

„Zita S“ bei Amazon

Herr Cottelli, wir müssen reden.

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„Vita sine littera morst est“

… sagt der Lateiner, insbesondere dann, wenn seine Grammatik unter aller Kanone ist. Was er eigentlich meint ist, dass ein Leben ohne Bücher tot sei.

Ich würde nicht ganz so weit gehen und sagen, dass ein Leben ohne Vita tot sei, aber die Vita-Magazine haben zumindest mal ihren eigenen Anspruch für ein lebenswerteres Leben einzutreten und die regionale Literatur verknüpft, und zwar indem sie in der aktuellen Ausgabe drei Autorenporträts der Edition Knurrhahn vorstellen.

Yours truly ist auch vertreten, und zwar mit einem hübschen Foto und der Kurz-Kurzgeschichte „Der Fall des verschlossenen Salons“ — war gar nicht leicht, einen kompletten Fall für Frau Nimoy in 500 Worten unterzubringen.

Lest die Geschichte gern in der Online-Ausgabe von Vita, und wenn sie euch gefällt, dann sagt der Redaktion doch bescheid — ich würde mich sehr freuen!

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Zwei rechnen ab

Nachdem „Zita S.“ nun ein rundes halbes Jahr auf dem Markt ist, war es an der Zeit für meinen Verleger und mich, eine erste Abrechnung vorzunehmen, und die ist durchaus positiv ausgefallen:

Von der Erstauflage ist derzeit rund ein Viertel verkauft, damit liegen wir ziemlich genau im „Zielkorridor“. (Anvisiert waren zwei Jahre für den Komplettverkauf der Auflage; wenn ungefähr zwei Drittel über den Ladentisch gewandert sich, haben wir den Break-even-Punkt erreicht.) Das halte ich in Anbetracht der Tatsache, dass a) ich ein absoluter Nobody für die Buchhändler der Region bin und b) die Edition Knurrhahn in Fürth auch nicht gerade den Platzhirsch darstellt für mehr als respektabel.

Wird vielleicht Zeit, schon mal die Kacheln für den neuen Swimming-Pool auszusuchen.

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