„Vita sine littera morst est“

… sagt der Lateiner, insbesondere dann, wenn seine Grammatik unter aller Kanone ist. Was er eigentlich meint ist, dass ein Leben ohne Bücher tot sei.

Ich würde nicht ganz so weit gehen und sagen, dass ein Leben ohne Vita tot sei, aber die Vita-Magazine haben zumindest mal ihren eigenen Anspruch für ein lebenswerteres Leben einzutreten und die regionale Literatur verknüpft, und zwar indem sie in der aktuellen Ausgabe drei Autorenporträts der Edition Knurrhahn vorstellen.

Yours truly ist auch vertreten, und zwar mit einem hübschen Foto und der Kurz-Kurzgeschichte „Der Fall des verschlossenen Salons“ — war gar nicht leicht, einen kompletten Fall für Frau Nimoy in 500 Worten unterzubringen.

Lest die Geschichte gern in der Online-Ausgabe von Vita, und wenn sie euch gefällt, dann sagt der Redaktion doch bescheid — ich würde mich sehr freuen!

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