Monatsarchiv: März 2014

Streichen, Ändern, Einfügen, …

korrekturen

Zweihundertsiebzig Seiten… Mit scharfem Auge durchlesen, als ob man die Geschichte zum ersten Mal sehen würde, prüfen, ob alles verständlich ist, ob die Sprache fließt, und ob die Geschichte auch erzählt, was ich erzählen will. Nach Alternativen suchen, abwägen, sich für die vermeintlich beste Lösung entscheiden… Elende, immer wieder nachwachsende Tippfehler ausmerzen. Wortwiederholungen, Satzlänge, und irgendwie klingt doch alles immer wieder furchtbar abgeschmackt… und von vorn…

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