Monatsarchiv: Mai 2014

Success hasn’t spoiled me yet

Aber es ist nicht einfach, bescheiden zu bleiben: Die Buchhandlung Genniges (jetzt übrigens auch auf Facebook) hat auch zu diesem Buch wieder ein Poster mit Johannas Cover aufgestellt:

genniges_goldfisch_poster

Wie geil ist das?

(Foto: Shelly Sullivan)

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Wal bläst: Goldfisch gesichtet!

Nachdem bereits am Samstag die ersten Exemplare des „Einsamen Goldfischs“ in der Fürther Innenstadt gesichtet wurden, dauerte es noch bis gestern abend, ehe ich tatsächlich das fertige Buch zu Gesicht und in die Hände bekam:

SAM_2018

Ich freu mich riesig, es ist super geworden (Danke für das Cover, Johanna!) Genniges hat es bereits im Sortiment (neben „Zita S.“), und bereitet auch wieder große Promo-Poster vor, und ich hoffe, die anderen Fürther Buchhandlungen werden nachziehen, so dass wir uns ein bisschen vom Sog der Criminale mitnehmen lassen können, auch wenn wir selber nicht daran teilnehmen.

Wer das Buch nicht direkt bei Genniges kaufen kann, kann es natürlich auch in jeder anderen Buchhandlung bestellen (leider noch immer nicht über Amazon), oder am besten und schnellsten direkt über den Verlag.

Die Information, die ihr braucht, ist in jedem Fall:

Elmar Vogt: Der Fall des einsamen Goldfischs, edition Knurrhahn, ISBN 978-3-932717-48-2

Der Preis beträgt wie bei „Zita S.“ 12,80€. Wenn ihr über den Verlag bestellt, schickt einfach eine kurze Nachricht mit, und ich signiere euch das Buch gern!

P.S. — Ich weiß, dass es ein Delfin ist.

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Da!

Das Buch ist da. :-) Mehr in Kürze!

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Making of… Murder (6)

Nachdem die Vorbereitungen soweit abgeschlossen sind, wird es Zeit zum Sprung ins Wasser: Buchblock und Cover gehen ab zum Drucker, und ab jetzt tut es richtig weh, wenn etwas schiefläuft.

Aber was soll schon schiefgehen? Etwas Verwirrung um die ISBN des Buches? Oder ein und dieselbe Datei mit dem Cover, die auf demselben Rechner unterschiedliche Farben zeigt, je nachdem mit welchem Programm sie betrachtet wird, bis niemand mehr weiß, welche Farbkombination beim Drucker ankommen wird? Mails mit dem Betreff „Stoppt die Presse!“, die hektisch hin- und hergeschickt werden?

Nein, sowas passiert nur in schlechten Komödien, nicht aber im wirklichen Leben… Oder wenn, dann nur sehr selten. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, wo der letzte Tippfehler und die letzte Farbabweichung korrigiert werden konnte und das Team gespannt auf die Ergebnisse des Druckers wartet… Was ziemlich genau der Stand ist, auf dem wir uns derzeit befinden.

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